Dienstag, 10. Juni 2008

Letzter Tag

Am fünften Tag mussten wir am Morgen wie jeden Tag um halb 8 aufstehen und mussten um 8 Uhr im Speisesaal sein, weil es Frühstück gab. Nach dem Frühstück mussten wir unsere Köffer packen und die Köffer in den Bus stellen. Das war nähmlich der letzte Tag dieser schönen Woche. Ich setzte mich in den Bus und wir fuhren sehr lange. Auf der Fahrt sah ich das EM-Stadion von Salzburg. Das gefiel mir, weil ich noch nie ein richtiges Stadion gesehen hab. Aber es war nicht gut, dass wir es nicht betreten konnten. Ich wollte es von innen sehen, weil irgendwann werde ich hoffentlich auch ein Fußballer und werde dort drinnen spielen. Wir fuhren zu einem großen Einkaufszentrum, das größer als Messepark war. Dort ging ich zu McDonalds essen und danach gingen ich und Filip ein bisschen Einkaufen. Ich kaufte mir ein Türkei T-shirt für die EM. Danach fuhren wir zur Cristallwelt Swarovski. Dort gefiel mir alles was ich sah. Es war sehr schön. Beim Eintritt der Cristallwelt gefiel mir der Hügel mit dem Gesicht. Ich kaufte meiner Mutter einen Bleistift auf dem hinten ein Cristall war. Danach fuhren wir zurück nach Vorarlberg. Da sagte ich endlich, weil ich alles in Vorarlberg vermisst hatte. Wir brachten an diesem Tag den Lehrer Von Der Thannen zum Altacher Fußballplatz. Dort hatte er ein wichtiges Match und am nöchsten Tag erfuhr ich, dass sie gewonnen haben und freute mich für sie. Als wir an der Schule waren rufte ich meine Mutter an und sie kam mich und Filip holen. Als ich daheim war Sprach ich mit meiner Mutter über die Woche in Salzburg und ruhte mich aus. Danach ging ich raus zu meinen Freunden und redete mit ihnen auch über die Woche in Salzburg. Am Abend war ich sehr müde und ging um 10 Uhr wie im Hotel Weitenmoos schalfen.

4. Tag

Am vierten Tag mussten wir wie jeden Tag am Morgen um halb 8 aufstehen und Frühstücken. Nach dem Frühstück mussten wir uns Vorbereiten und fuhren mit dem Bus runter in die Stadt Salzburg. Die fahrt war sehr langweilig und es dauerte sehr lange bis wir in der Stadt Salzburg waren. Dort gingen wir zu Mozarts Haus, in dem er aufgewachsen ist. Danach gingen wir zum Doomplatz und wir alle mussten Gruppen bilden und mit dieser Gruppe mussten wir den Rally-Blatt ausfüllen. Wir durften auch Einkaufen gehen. Als wir fertig waren mussten wir uns wieder am Doomplatz treffen um viertel nach 3. Ich ging früher zum Doomplatz, weil es meinem Freund Bedirhan schlecht ging begleitete ich ihn. Als wir unsere Zetteln abgegeben hatten durften wir nochmal eine halbe Stunde Einkaufen gehen. Danach liefen wir zum Bus und fuhren zurück zu unserem Unterkunft. Nach dem Abendessen durften wir wieder draußen bis um 9 Uhr spielen und danach und um fünf nach 9 mussten wir im Speisesaal sein. Dort beschrieben wir unseren Tag und danach hatten wir Zeit bis um 10 Uhr. Bis dann duschten wir und gingen um 10 Uhr schlafen.

Dienstag, 3. Juni 2008

3. Tag

Am dritten Tag mussten wir um halb 8 aufstehen und Frühstücken. Nach dem Frühstück gingen wir zum Salzwelten und wir gingen 210 m unter Tageslicht. Es war dort ein bisschen langweilig, aber das einzige das mir gefiel waren die großen Puppen die sprechen konnten. Ich habe von dort einen Salzstein für meine Mutter gekauft. Nach der Salzwelt gingen wir zum Schluss Hohenwerfen. Dort sahen wir den Folterraum, die Waffen im Mittelalter und die Adlershow. Die Adlershow gefiel mir sehr gut. Dort hatte ich endlich begriffen wie es im Mittelalter war. Am Abend Mussten wir um Uhr Abendessen und danach hatten wir bis um 9 Uhr Freizeit und durften machen was wir wollten. Ich spielte an diesem Tag nur Fußball. Um 9 Uhr mussten wir uns wieder im Speisesaal versammeln und dann mussten wir unseren Tag beschreiben. Um 10 Uhr war Bettruhe, aber wir waren noch sehr lange wach und am Morgen konnten wir dafür nicht aufstehen.

2. Tag

Am zweiten Tag mussten wir um halb 8 am Morgen aufstehen und Frühstücken. Nach dem Frühstück gingen wir in die Eisriesenwelt. Dort war es sehr kalt. Danach gingen wir zu den Wasserspielen Hellbrunn. Wir wurden dort sehr nass. Das gefiel mir sehr gut, weil wir an so einem heißen Wetter nass wurden. Der Mann der uns nass gemacht hat war ein lustiger Mann. Er sagte wir sollen hinaus gehen und plötzlich spritzte er uns an. Am Abend nach dem Abendessen hatten wir bis um 9 Uhr Zeit und ich ging Gokart fahren und Fußballspielen. Um 9 Uhr versammelten wir uns im Speisesaal und mussten schreiben wie unser Tag war. Danach mussten wir um 10 Uhr schlafen gehen.

Salzburgwoche

  1. Tag: Am ersten Tag sind wir um 8 Uhr von der Brückenwaage abgefahren und sind um 5 Uhr am Abend im Heim angekommen. Das Heim hat mit sehr gut gefallen. Es gab dort ein Trampolin, Gokarts, Skaterpark, Volleyballplatz, ein Fußballplatz, ein Raum mit zwei Tischfußballtischen und zwei Tischtennistischen.